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Sie heiraten den Liebsten bevor er ins Feld geht, sie nehmen mit dem
Kind auf dem Arm von ihrem "Soldatenmann" Abschied und begrüßen ihn stürmisch
bei seiner siegreichen Rückkehr. Auch sie haben durch ihr Leid und durch
ihre Entbehrung, durch Trauer oder Freude Anteil an der durch Kriege erzwungenen
Gründung des Reiches. Ihre Darstellung im Nationaldenkmal ist ein Angebot,
sich trotz der großen Opfer mit diesem Nationalstaat zu identifizieren.
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